Es klopfte an der Tür meines Hotelzimmers. Ich öffnete sie und Alisa stand vor mir.

    „Ihr Zimmerservice…“ grinste Alisa und poste vor der Tür in ihrem knappen schwarzen Röckchen. Sie drehte sich einmal und streckte mir ihren Po entgegen.

    Ich hatte Alisa einen Tag vorher in der Hotelbar kennengelernt. Da ich mal wieder alleine eine Messe besuchte und die Umgebung nicht viel zu bieten hatte, hatte ich im Hotel gegessen und mich dann in die Bar begeben um etwas zu trinken. Ich bestellte mir einen Cocktail und schaute ein bisschen bei Facebook und entdeckte, dass im Hotel noch jemand anders war mit dem Facebook-Account online war. Ich schaute mir das Profil an.

    Sie hieß Alisa. Ich hinterließ ihr eine kurze Nachricht mit den Worten
    „Schön, dass man hier im Hotel auch jemand findet, dem langweilig ist.“

    Dann ging alles schnell. Ein paar Nachrichten folgten in den nächsten Minuten. Danach ihre Freundesanfrage – bestätigt. Ich schaute mich auf ihrem Profil um. Wieder eine Nachricht von ihr „Komme gleich runter, mache mich nur gerade fertig.“

    Ihre Interessen waren schon eindeutig devot: Strafe, Spanking, Sklavin, devot… Ich grinste, denn in letzter Zeit nahm das echt zu. Sie kam die Tür hinein, schaute sich um und ich gab ihr ein Zeichen.

    Nachdem sie sich zu mir gesetzt hatte, redeten wir eine ganze Zeit und das Gespräch rutschte langsam in einen ganz bestimmten Bereich ab. Sie war auch schon auf meiner Seite, wie sie erklärte und 10 Minuten später gingen wir zu unseren Zimmern. Alisa wollte sich kurz fertigmachen und dann zu meinem Zimmer kommen.

    Nun stand sie vor mir und ich musterte sie.

    Sie trug zu dem Rock ein weißes knappes Top mit einem Ausschnitt, der einem klarmachte, was wirklich schöne Brüste sind – und dann noch dieser geile Po! Über ihrem Halstuch fielen ihre hellblonden langen Haare. Die ließen in mir Fantasien aufkommen, sie daran zu nehmen und ihr freches Mundwerk zu stopfen.

    „Möchte mich der Herr nicht hineinbitten?“ fragte sie frech.

    Und ob der Herr möchte. Der Herr vor allem.

    „Der Herr sagt schon, wenn er dir etwas erlaubt, mein Miststück!“ sagte ich forsch zu ihr.

    „Knie dich hin und warte.“

    Sie gehorchte. Ich schloss die Tür.

    Oh, ja – sie kniete jetzt vor der Tür und hatte zu warten. Mitten auf dem Flur! Zwar war mein Zimmer relativ am Ende des Ganges aber es würde sie schon jemand sehen. Ich wartete genau 2 Minuten und öffnete die Tür. Alisa saß immer noch kniend davor, mit gesenktem Blick und die Hände auf ihren Beinen liegend.

    „Du hast mich anzuschauen, wenn ich vor dir stehe!“ fuhr ich sie an.

    „Ja… Herr.“ Kam es zaghaft von ihren Lippen.

    Sie hob den Kopf und blickte mich mit ihren himmelblauen Augen an.

    „Steh auf kleines Miststück und komm mit.“ sagte ich und sie gehorchte.

    Sie wartete im kleinen Flur und ich schloss die Tür. Mit den High-Heels war sie nur ein wenig kleiner als sie vor mir stand.

    Ich drückte sie gegen die Wand und gab ihr einen langen Kuss. Eine Hand wanderte hinunter zu ihrem Po und griff zu, dann zu ihren großen Brüsten. Alisa ließ sich mitreißen und griff vorsichtig zu meiner Hose um meinen Schwanz zu massieren. Ich zog ihre Hand weg und drückte sie an die Wand.

    „Hab ich dir das erlaubt?!“ bekam sie sofort von mir zu hören.

    „Nein, Herr.“

    „Meinen Schwanz willst du also, knie dich hin!“

    „Ja, will ich …Herr“ antwortete sich frech – das würde aber ihr gleich noch leidtun. Ich zog meine Hose und die Boxershorts herunter. Mein Schwanz war jetzt schon hart und hätte am liebsten ihre Pussy gefickt.
    „Du möchtest höchstens meine kleine Hure. Wird Zeit, dass ich dir den Mund stopfe.“
    „Bitte…“ flehte sie.
    „Du lernst es nicht was?“ Ich schlug ihr mit meinem Schwanz ins Gesicht. „Wie heißt das?“
    „Bitteee.. Herr!“ flehte sie.

    „Mund auf!“ befahl ich ihr und sie gehorchte. Ich nahm ihre blonden Haare in meine Hand, schlug sie darum und drückte ihr meinen Schwanz in den Mund. Alisa lutschte gierig daran und ließ ihn in ihren Schlund herab. Ich fickte ihren Mund tief und hart, zog ihr dabei an den Haaren und gab ihr zwischendurch etwas Zeit zum Luftholen. Alisa verschluckte sich und hustete.

    „Tut mir leid Herr“ entschuldigte sie sich.
    „Komm, steh auf mein Miststück.“ Ich gab ihr einen Kuss und nahm sie mit aufs Bett. Nachdem sie ihre High-Heels ausgezogen hatte, setzte sie sich auf mich und wir küssten uns, streichelten uns und ich zog ihr gleich das Top aus. Der Stoff war ziemlich dick und ich war umso überraschter, dass sie keinen BH drunter trug. Ich zog sie zu mir und lutschte ihre kleinen harten Nippel. Alisa gab ein Seufzer von sich als weiter daran leckte und mit meiner Hand unter ihren Rock ging. Auch da keine Unterwäsche und gleich ihre nackte weiche Pussy zu spüren, die ich langsam massierte.

    „Du bist ja wirklich böse, schon gleich Unterwäsche…“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
    „Habe mir gedacht, dem Herrn wird es gefallen, wenn er möglichst wenig zum Ausziehen hat.“ stöhnte sie während sich meine Finger tief in ihre Fotze bohrten. Ihr Stöhnen wurde lauter – zu laut.

    „Zügel deine Stimme Fräulein!“ ermahnte ich sie.
    „Ich kann nicht, Herr. Ich bin zu erregt...“
    Ich zog ihr an den Haaren und entfernte meine Hand sofort von ihrer nassen Pussy.
    „Knie dich hin, auf allen Vieren!“ befahl ich ihr. „Du weißt, Wiederworte akzeptiere ich nicht. 5 Schläge auf jeder Seite.“ Sie nahm ihre Position an und präsentierte mir ihren Po. Ich strich den Rock zur Seite und hatte den prallen Arsch vor mir.
    „Ich will nichts hören, verstanden?“
    „Ja, Herr. Ich werde schweigen.“

    Ich holte aus und gab ihr den ersten Schlag mit der flachen Hand auf ihren Po. Dann klatschte es noch vier Mal. Die Haut verfärbte sich in einen Rot-Ton. Dann der erste Schlag auf der anderen Seite. Ich schaute zu Alisa hinüber. Sie hatte ihre Augen zu und biss sich anscheinend voller Erwartung auf den nächsten Schlag auf die Lippe. Es folgten die anderen Schläge. Alisa nahm ihrer Bestrafung tapfer hin.

    „Danke, Herr.“ sagte sie danach ohne Aufforderung. Ich ließ meine Finger wieder langsam in ihre Pussy gleiten und fickte sie langsam. Dieses Mal gab Alisa keinen Ton von sich. Sie war so nass, dass es mit jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch gab.

    „Komm her mein süßes Miststück.“ Alisa kroch zu mir und ich gab ihr zu verstehen, dass sie mir meinen Schwanz richtig schön hart blasen sollte. Sie lutschte ihn, ließ ihn tief in ihren Mund gleiten und spielte mit ihrer Zunge.
    „Mhmmm… jaaa.. mhmm…“ stöhnte ich während sie mich weiter verwöhnte. Dann leckte sie meinen Schaft und wanderte so tief, bis sie meine Eier im Mund hatte. Das war ein richtig geiles Gefühl, wie sie mich verwöhnte. Ich nahm ihr Halstuch ab und fesselte ihre Hände damit an einen Bettpfosten, so dass sie quer auf dem Bett lag. Als Erstes mussten doch ihre großen Brüste meinen Schwanz spüren, den sie richtig schön hart geblasen hatte. Ich presste ihre Titten zusammen und fickte sie mit meinem Schwanz, Alisa lag hilflos da und musste es mit ansehen. Dabei hätte sie jetzt gerne endlich den Ständer in ihrer nassen Pussy gehabt.
    „Fick mich bitte… bitte Herr“ flehte sie.

    „Mhmm… mach ich doch schon mein Miststück…“ stöhnte ich und musste mir das Grinsen verkneifen.
    „Bitte meine Pussy, Herr.“
    „Ich habe dir doch schon gesagt, was ich vom betteln halte mein Miststück.“ Sie schaute mich erschrocken an und sagte nichts mehr. Dann rutschte ich nach unten, zog ein Gummi über und ließ meinen Schwanz in ihre nasse Fotze eintauchen. Ich stieß mehrere Male hart zu. Dann zog ich ihn wieder heraus.

    „Du bist so nass meine kleine Hure… ich spüre nichts.“ Alisa schaute mich etwas verwirrt an.
    Ich ließ meine Finger wieder in ihre Fotze gleiten, bis diese schön nass waren und steckte sie dann langsam in ihre Rosette um sie zu dehnen. Alisa stöhnte leise auf.
    „Muss das wirklich sein, Herr?“ fragte sie vorsichtig.

    Ich ließ meinen harten nassen Schwanz langsam in ihr dunkles Loch ein und fickte sie erst vorsichtig, dann immer schneller. Ja du kleine Sau, das muss wirklich sein! Und eigentlich fand sie es doch auch geil. Ich fickte sie noch härter, immer wieder in ihr kleines enges Loch.

    „Aaaaah… mhmm… uuuh… nicht so heftig…“ flehte Alisa.
    Aber sie brauchte gar nicht mehr flehen, denn ich kam – und das heftig in ihrem heißen Arsch. Ich stöhnte laut auf und zog meinen Ständer langsam heraus.
    Alisa schaute mich entsetzt an.

    „Und meine Pussy, Herr?“ fragte sie ungläubig.
    „Du lernst nicht mein kleines Miststück. Du hast nicht zu betteln. Deswegen bleibt deine Pussy heute auch unbefriedigt.“ hörte ich mich sagen und erwachte aus meinem Traum. Alleine im Hotel.
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