Emma war wieder ein Wochenende zu Besuch und ich hatte sie am vorherigen Abend vom Bahnhof abgeholt. Sie war zum zweiten Mal bei mir. Beim ersten Treffen hatte ich sie entjungfert.

    Sie hatte es so genossen, dass sie sofort zusagte, als ich nur andeutete, sie könnte wiederkommen. Emma blickte mich schon während der Autofahrt mit ihren braunen Augen gierig an.

    In meinem Kopf spielten sich die Ereignisse des letzten Treffens ab. Ja, ich konnte mir sicher sein, dieses Mal würde sie genauso aushungert sein. Als wir bei mir angekamen und ihre Sachen aus dem Auto geholt hatten, kümmerte ich mich um das Essen.

    Es war abends und ich hatte alles für den Nudelauflauf vorbereitet. Den hatte sie sich gewünscht, weil sie ihn anscheinend sehr mochte. Nachdem der Nudelauflauf fertig und im Ofen war, konnten wir uns nicht mehr beherrschen.

    Es passierte genau das, was mir mein Gefühl vorhersagte. Als ich mich zu Emma auf das Sofa setzte, dauerte es keine zehn Minuten, da waren wir nackt und sie brachte mich schon zum ersten Höhepunkt.

    Nach dem Essen kuschelten wir uns aufs Sofa und schauten TV. Zwischendurch verschwand Emma im Badezimmer und ich ahnte schon etwas, als es länger dauerte.

    Ich hatte ihr ein wenig Wäsche hingelegt und wartete gespannt darauf, was sie sich wohl anziehen würde.

    Als sie wieder auf dem Sofa war, sah ich, dass sie die schwarzen Dessous genommen hatte.

    Ich lächelte.

    Ich hatte mir innerlich gewünscht, sie darin zu sehen. Ich zog Emma zu mir aufs Sofa und strich ihr gleich das Hemd von den Schultern, damit ich die Dessous bewundern konnte.

    Ich küsste sie, wobei meine Finger die beiden kleinen Knöpfe des BHs auf der Vorderseite öffneten.

    Ich brauchte einige Zeit, weil die Knöpfe und die Löcher so klein waren, dass ich das Gummiband, welches darum lag, gar nicht um den Knopf bekam. Als ich es endlich geschafft hatte, schob sich ihr erregter Nippel durch den Schlitz des BHs und ich saugte genüsslich daran.

    Emma war derweil schon dabei, meine Hose auszuziehen und wollte mir meinen Schwanz wichsen. Ich zog den BH zur Seite, griff mit meiner Hand zu ihren Brüsten, um sie zu kneten. Emma hatte meinen
    Schwanz in der Hand und wichste ihn genüsslich. Meine Hand wanderte durch den geöffneten Tanga bis zu ihrer Lustgrotte. Zwei meiner Finger glitten in ihre feuchte Pussy und fickten sie.

    Emma stöhnte laut auf und verstärkte ihren Druck auf meinen Schwanz. Wir warteten nicht lange, Emma war unter mir und ich stieß mit meinem harten Schwanz durch den Tanga in ihre Pussy. Ich fickte sie hart und tief, sodass ich schon nach kurze Zeit kam.

    Am nächsten Tag wartete eine Überraschung auf Emma. Als wir wieder auf dem Sofa übereinander herfielen, hatte ich schon vorgesorgt und einige Dinge hinter dem Sofa platziert. Emma ahnte nichts davon. Wir waren nach kurzer Zeit nackt und ich nahm ihre beiden Hände zusammen, um sie unter ihren
    ängstlichen Augen zu fesseln.

    "Was hast du mit mir vor?", fragte sie.

    "Lass dich überraschen und vertrau mir ...", flüsterte ich und schaute sie dabei an.

    Sie rutschte etwas nervös auf den Sofa hin und her. Nun holte ich die Augenbinde hervor und legte sie ihr an. Emma ließ einen Seufzer los. Ich lag schon zwischen ihren Beinen und erkundete mit meinen
    Fingern ihre Vulva. Zuerst fanden zwei meiner Finger ihre Lustgrotte, danach nahm ich noch zwei weitere dazu. Emma gab mit jedem Stoß ein deutlich hörbaren Stöhner ab. Als ich mit meiner
    Zungenspitze ihre Perle massierte, wurde ihr Stöhnen regelmäßiger, rhythmischer.

    Ich holte meine erste Überraschung aus dem Versteck, ohne das Emma davon etwas mitbekommen konnte. Die Vakuumpumpe legte sich über ihre warme Pussy und ich begann damit, die Luft abzupumpen. Emma stöhnte laut auf. Ich ließ wieder etwas Luft hinein, so dass sich ihre Haut wieder absenkte. Dann pumpte ich
    wieder etwas Luft ab. Dieses Mal war es deutlich mehr und ihre Lustgrotte erhob sich in der Glocke bis sie im oberen Drittel war.

    Emma schnappte nach Luft.

    "Dreh dich um", forderte ich sie auf, ohne auch nur etwas Luft in die Glocke zu lassen.

    Emma gehorchte und kniete auf allen Vieren vor mir. Ich holte den Umschnalldildo aus dem Versteck, legte ihn an und feuchtete mit etwas Gleitgel meine Finger an. Langsam drang ich mit meinen Fingern in ihren Po ein und weitete ihn.

    "Was machst du mit mir ...", stöhnte Emma leise.

    Die Glocke der Vakuumpumpe fiel auf das Sofa und ich massierte mit meinen Fingern ihre Perle. Meine Finger kreisten in Emmas Lustgrotte, was ausreichte, um sie noch lauter stöhnen zu lassen. Ich
    weitete ihren engen Anus mit einem weiteren Finger, bevor ich mit dem Gummischwanz in sie eindrang. Es war ihr erstes Mal anal.

    Emma stöhnte noch lauter, als sie dann meinen Schwanz in ihrer Pussy spürte. Ich ließ den Umschnalldildo immer wieder in ihren Po eindringen, um ihn noch mehr zu weiten. Emma konnte kaum noch.
    Meine Stöße wurden immer härter und schneller. Emmas Finger krallten sich im Sofa fest.
    Ich zog den Dildo wieder heraus, kniete mich neben sie und nahm eine Hand von ihr.

    "Wichs meinen Schwanz, damit ich dich gleich in den Arsch ficken kann, du kleine Drecksau."

    Das brauchte ich Emma nicht zweimal sagen. Mit ihrem festen Griff brachte sie meinen Schwanz zu voller Größe. Emma kniete sich wieder vor mir und mein Schwanz schob sich durch ihren engen Hintereingang bis zum Anschlag hinein.

    "Mhnmmmmm ....", stöhnte Emma und biss sich dabei auf die Lippen.

    Ich ließ meinen Schwanz immer wieder in ihr enges Loch tauchen, fickte sie bestimmt fünf Minuten so, bis ich ein Gummi aufzog und in ihre Pussy eintauchte. Ihre Pussy war viel feuchter und weiter, so
    dass ich Emma nach kurzer Zeit drehte und ich oben war. So spürte ich bei Emma immer deutlich mehr. Ihre Titten wippten, während ich immer schneller zustieß. Ein paar tiefe Stöße später kam ich in ihr.

    Emma war völlig fertig und zitterte. Ich nahm ihr die Augenbinde und die Fesseln ab. Emma blinzelte mich an, zog mich zu ihr herunter und gab mir einen Kuss.

    "Was machst du nur mit mir? Aber es war wirklich geil."

    "Können wir das wohl öfters machen?"

    "Ab und zu vielleicht. So als i-Tüpfelchen für zwischendurch", grinste Emma.

    Ich legte mich zu ihr, nahm sie in die Arme und sie kuschelte sich an mich.

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"fetz geile geschichten! bin jedes mal als ich sie gelesen habe, geil geworden!! mach weiter so!! MFG sara" Sara

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"geil versaut" fred

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"voll pervers :(" Franziska

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Don Ramirez Extreme

Seine Sexgeschichten im extremen Bereich führen ihn oft in die Arme devoter Frauen, die sich danach sehnen erniedrigt zu werden. Sie stehen ihm in seinen erotischen Dates als Sklavinnen bereit, um sich fallenzulassen. An der Leine geführt, gefesselt oder mit verbundenden Augen genießen sie es, eine neue Sexgeschichte von Don zu werden und die volle Kontrolle bei ihrem BDSM-Spiel abzugeben.
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