Nach dem letzten Treffen mit Helena schrieben wir weiter miteinander. Der Kontakt riss nicht ab, weil ich sie auch sehr faszinierend fand und symphatisch fand. So schrieben wir fast jeden Tag und sie offenbarte mir, dass sie im Keller noch ein Spielzimmer, wenn sie mal böse Dinge vorhatte.

    Das ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

    Ich fand, dass passte wunderbar zu mir, weil ich im Moment auf devote Erlebnisse stand. Zwischendurch ließ ihre liebe Seite auch die Dominanz durchblicken und so kam es, wie es kommen musste.

    Vier Wochen nach unserem Treffen verabredeten wir uns erneut bei ihr, in ihrem schönen gemütlichen Loft. Die Rollenverteilung war vorher ausgemacht und unsere Chats gingen noch mehr ins Detail. Helena war dem Thema Rollenspiel sehr aufgeschlossen.

    »Mir wäre ein devotes Pony ganz recht, wenn du auch Lust darauf hast«, meinte sie.

    »Das könnte ich mir vorstellen, ich hätte sogar einen Sattel für dich.«

    »Echt, das klingt super«, schrieb sie und schien total begeistert.

    Denn Sattel hatte ich damals für Alessia gefertigt und wir hatten ihn auch zweimal ausprobiert. Einmal hatte ich ihn ihr anelegt, als sie devot war und auf dem Bett auf allen Vieren zu meiner freien Verfügung stand. Beim zweiten Mal hatte sie den dominaten Part übernommen und sie mich sogar mit ihren Stiefeln geritten.

    Ich dachte daran zurück und erinnerte mich, dass es mir damals sehr gefallen hatte. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, das Ponyplay woanders fortzusetzen.

    »Dann kommst du am späten Samstagnachmittag zu mir?«, schrieb sie.

    »Ja, hast du etwas schönes anzuziehen?«, wollte ich wissen.

    »Lackstiefel und einen schwarzen Body.«

    »Das klingt gut, ich bin sehr gespannt«, stimmte ich zu.

    »Ich freue mich darauf, dich wiederzusehen. Mal schauen, was wir so anstellen können.«

    Die ganze Woche über hatte ich nur noch Fantasien mit Helena im Kopf. Ich konnte mich kaum konzentrieren und war so gespannt auf unser Date. Sie war total mein Typ: Dunkle, lange Haare, ihre großen Augen und ihr Körper ließen mich immer wieder träumen.

    »Noch drei Tage, dann kommt das Pony«, schrieb ich zwischendurch.

    »Dann werde ich dich einreiten. Und denk an deinen Strapon. Ich bin sehr gespannt auf das Monster.«

    »Das kannst du auch sein. Ich freue mich wirklich sehr auf dich«, schrieb ich begeistert zurück.

    Am Tag vorher packte ich bereits zwei Taschen mit den ganzen Utensilien zusammen und kontrollierte noch zwei Mal, dass alles vollständig war.

    »Guten Morgen, heute Abend wird es aufregend«, schrieb ich am Samstag und sandte ihr ein Foto vom Sattel.

    »Wow, das ist ja tolles Reitequipment. Aber wirklich. Bis später, Süßer«, bekam ich als Antwort.

    Das ließ mir ein Grinsen über das Gesicht huschen. Ja, es würde bestimmt ein toller Abend mit ihr. Ich fühlte mich nicht wirklich angespannt, weil ich sie schon kannte und wusste, was mich erwartet. Anders als bei Joana, die mir nicht ganz positiv in Erinnerung geblieben war. Am Nachmittag machte ich mich für das Date bereit. Meine Aufregung und die Anspannung stieg dann doch von Stunde zu Stunde an.

    Als ich mich ins Auto setzte, atmete ich tief ein und wieder aus.
    Warum bin ich so nervös? Was ist los? Ich kenne Helena doch schon!

    Ich fuhr los und versuchte die Aufregung zu genießen. Es war doch die Vorfreude auf ein hoffentlich schönes Date. Das letzte Date in die Richtung lief ja nicht so gut. Ich schob den Gedanke beiseite.

    Als ich bei ihr ankam, begrüßte sie mich gleich wieder mit ihrer herzlichen Art und schloss mich in die Arme.

    »Na, geht es dir gut?«, wollte sie wissen.

    »Ja, doch...«, gab ich zögerlich zurück.

    »Na das klingt zumindest nicht schlecht«, meinte sie und schaute mich skeptisch an.

    »Ich bin irgendwie nervös und angespannt.«

    »Warum das denn?«, wollte sie wissen und gab mir einen Kuss.

    »Wir treffen uns nochmal und heute ist es anders. Kein Date zum Kuscheln, sondern etwas ganz anderes. Dir ganz ausgeliefert sein und nicht wissen, was auf mich zukommt.«

    Sie lächelte mich an u...


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"noch mehr" Lia

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"gibt bessere stories" Melissa

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Don Ramirez Extreme

Seine Sexgeschichten im extremen Bereich führen ihn oft in die Arme devoter Frauen, die sich danach sehnen erniedrigt zu werden. Sie stehen ihm in seinen erotischen Dates als Sklavinnen bereit, um sich fallenzulassen. An der Leine geführt, gefesselt oder mit verbundenden Augen genießen sie es, eine neue Sexgeschichte von Don zu werden und die volle Kontrolle bei ihrem BDSM-Spiel abzugeben.
Die dominanten Herrinnen lassen Don in die devote Welt eintauchen. Als Switch weiß er auch die andere Seite erotischer Erlebnisse zu schätzen. Mit Lack, Peitsche und Lederfesseln erlebt er seine Abenteuer in der Hand der bösen Frauen. Sie führt, er dient.
Aber auch andere extreme Situationen werden zu Geschichten. Dates im Fahrstuhl, mit der besten Freundin, einer Schwester oder mit einer kratzigen Nympomanin. Seine Erotik-Geschichten halten für jeden ein aufregendes Erlebnis bereit.

Seine erotischen Geschichten entführen in aufregende Welt voller prickelnder Spannung. Heiße Erotik und knisterne Storys über seine Erlebnisse und manchmal auch Wünsche heizen auf – das ist seine Art von erotischer Literatur. Lass dich mitreißen und inspieren von der Sehnsucht und seinen erlebten Abenteuer und entdecke vielleicht Seiten an dir, die du noch nicht kanntest. Warte nicht mit dem Lesen, denn viele Geschichten kannst du bis zu Ende lesen. Seine eBooks und Taschenbücher geben einen noch detaillierten Einblick in sein Leben und seine Gefühle.

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