Jennifer meldete sich bei mir durch meine Homepage. Sie wohnte in der Nähe von Kiel und war 21. Nach ein paar Mal chatten tauschten wir unsere Handynummern und später unsre Telefonnummern. Wir telefonierten nun öfters miteinander und Jennifer kam immer wieder auf die Stories zurück, die ihr anscheinend sehr gut gefielen.

    Sie versprach mir von sich ein Foto zu schicken und beim nächsten Telefonat sprachen wir über richtig schweinische Dinge. Unsere Vorlieben waren nur ein Teil davon. Die Gespräche wurden immer versauter und Jennifer wollte mir erst ein Foto schicken wenn ich ihr einen richtig heißen 4-seitigen Brief schreiben würde.

    Das tat ich auch ...

    An dem Tag als sie den Brief bekam, rief ich sie abends an. Sie hatte sich den Brief bestimmt schon 3 mal durchgelesen und würde das vorm schlafen gehen auch noch einmal tun.

    Zwischendurch stürmte ihre 18-jährige nervige Schwester wieder ins Zimmer und wollte irgendwas. Über sie hatten wir uns auch schon öfters unterhalten.

    Jennifer lästerte immer fürchterlich über Janina ab und hatte mir schon angeboten sie mir zu Weihnachten zu schenken, um sie an einer Kette zu halten.

    "Du kannst dann machen mit ihr was du willst ... auch das!" lachte sie.

    "Gerne.. schick sie mir. Und wenn ich dann mal wieder richtig geilen Sex haben will komme ich zu dir!" scherzte ich.

    "Gerne... Hauptsache du kommst mich bald mal besuchen Süsser!"

    "Ja das werde ich bald.." stimmte ich zu. Ihre Schwester war inzwischen wieder verschwunden.

    "Ich hab Janina den Brief gezeigt!" kicherte Jennifer.

    "Und?" fragte ich interessiert.

    "Naja, sie hat gekichert und sie ist knallrot geworden. Der Brief war ja auch hot. Ihr ist bestimmt auch warm geworden. Wenn sie den Brief hätte mit in ihr Zimmer nehmen können hätte sie sich es bestimmt gemacht, so geil wie sie war!" erzählte sie.

    Ich grinste.

    "Und die ist noch Jungfrau?"

    "Sie ist ja auch hässlich mit ihrem kleinen Bäuchlein!" lästerte Jennifer weiter. Ich hatte vorher auch schon ein paar mal mit Janina gesprochen und sie war zwar etwas frech aber schien trotzdem ne ganz liebe zu sein.

    Ein paar Tage später bekam ich den Brief mit dem Foto von Jennifer. Sie hatte mir dazu noch eine versaute Story geschrieben mit Dingen die sie mit mir vorhatte, wenn ich bei ihr übernachten würde. So wie sich das anhörte würden wir uns nachmittags im Zimmer einschließen und die ganze Zeit nur kuscheln, küssen und ficken. Mir wär es lieb.
    Eine Woche später fuhr ich mit dem Zug nach Kiel. Jenny hatte mir den Weg erklärt, wie ich vom Bahnhof zu ihr kommen würde. Ihre Adresse hatte ich durch ihren Brief. In Kiel stieg ich in den Bus. Die letzten 10 Minuten zum Haus musste ich zu Fuß zurücklegen. Ich klingelte. Jenny öffnete die Tür. Sie hatte mich wohl schon erwartet. Janina, ihre Schwester stand hinter ihr und schaute mich neugierig an.

    "Hi Süße!" begrüßte ich Jenny.
    Jenny kam mir einen Schritt entgegen und umarmte mich. "Hi Süßer!" Ich bekam einen kurzen Kuss. Danach gingen wir in Jennys Zimmer.
    Janina trabte gleich neugierig hinterher und fragte mich aus.
    "Boar Nina, geh in dein Zimmer und lass uns in Ruhe!" fauchte Jenny.
    "Man, darf ich nicht mal was fragen!" lies sie sauer verlauten.
    "Nein und jetzt zieh ab!" Jenny schob Janina aus der Tür und schloss diese.

    "Die nervt ganz schön!" fügte Jennifer noch hinzu und schaute mich an. Sie umarmte mich. "Endlich bist du hier. Hat ja ganz schön lang gedauert!" grinste sie mich schief an.
    "Sagst aber auch nicht viel!" flüsterte Jenny mir ins Ohr.
    "Was soll ich denn sagen.. bin halt schüchtern!" grinste ich.
    "Ganz bestimmt...." lachte sie.

    Ich zog Jenny ganz fest an mich und küsste sie. Meine Hand strich über ihr Hemd und streichelte ihre festen Brüste. Jenny fasste mir an meinen Po und lies ihre Hand weiter nach vorne zwischen meine Beine wandern um meinen harten Schwanz durch die Hose zu streicheln. Ich griff noch fester zu und begann ihre Brüste zu kneten, während ich dabei mit der anderen Hand ihr Hemd von den Schultern strich und dieses zu Boden fiel. Jenny öffnete den Knopf meiner Jeans und zog den Reißverschluss herunter um mir möglichst schnell die Hose auszuziehen. Wir gingen Richtung Bett und ließen uns auf dieses fallen. Jennys Zungenküsse wurden immer heißer. Ihre Hand wanderte über meinen Bauch und dann hinab unter meine Boxershorts um meinen harten Schwanz zu massieren.

    "Geiles Gefühl?" fragte sie mich und küsste mich.
    "Ja.. auf jeden Fall!" entgegnete ich und hob meinen Po etwas an, damit Jenny mir die Boxershorts herunterziehen konnte. Dann folgte ein weiterer Zungenkuss und Jennifer wanderte langsam mit ihrem Mund entlang zu meinem Hals und dann zu den Brustwarzen um mit ihnen zu spielen und daran zu knabbern. Mit ihrer Hand wichste sie immer noch meinen Schwanz.

    "Mhmm" stöhnte ich auf als sie leicht in meine Brustwarze biß. Jennifer wanderte immer weiter nach unten mit ihrem Mund bis sie bei meinem Schwanz angekommen. Sie fang an ihn zu lecken und an ihm zu lutschen. Mein Schwanz pulsierte als sie mich mit ihren Zungenschlägen verwöhnte und an ihm saugte. Ich drückte Jennys Kopf noch ein wenig nach unten um ihr zu zeigen wie sehr mir das gefiel. Ich öffnete Jennifers BH den sie noch oben rum trug. Jenny kroch zu mir nach oben.

    "Wusste ich es doch gleich dass wir nicht voneinander lassen können wenn wir uns sehen," bemerkte Jennifer.
    Wir küssten uns und ihre braunen langen Haare fielen mir dabei ins Gesicht. Meine Hand glitt über die harten Nippel ihrer Brüste nach unten zu ihrer Hose. Jennifer legte sich auf den Rücken und ich zog ihr die Hose aus.

    "Komm Süßer ... zeig mir mal wo du immer drüber schreibst!" forderte sie mich auf und spreizte ihre Beine. Ich drang mit meinem harten Schwanz in ihre nasse Pussy ein und begann sie ziemlich hart zu ficken. Jennifer griff mir in die Haare und stöhnte bei jedem Stoss laut auf.

    "Mhmm ... Süßer... mach bloß weiter so.. ich mag es etwas härter..." stöhnte sie und biß sich dabei auf ihre Unterlippe. Ich fickte ihre nasse Fotze immer schneller bis wir nach einiger Zeit zusammen kamen und ich etwas erschöpft auf Jenny liegen blieb. Sie streichelte mir durch die Haare. Ich zog ihre Bettdecke über uns und wir kuschelten ein wenig. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich erst dass leise das Radio von Jennifer lief. Nach einiger Zeit wurden wir langsam durch unsere Zungenküsse wieder geil und ich kroch unter ihre Bettdecke um mit meinen Fingern langsam über ihren nassen Schlitz zu fahren.

    Mit meinen Fingern drang ich dann in ihre nasse Pussy ein und fingerte sie. Sie wurde immer nasser und ich leckte mit meiner Zunge über ihren Schlitz um ihren süßen Saft aufzunehmen. Meine Zunge drang nun immer tiefer in sie ein und fickte schließlich ihre Fotze. Jenny stöhnte laut und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich bemerkte dass sie plötzlich anfing etwas zu zittern und ihr Stöhnen noch lauter wurde.

    "Mach weiter Süßer...!" brachte sie nur noch heraus bevor sie einmal richtig krampfte und dann los ließ.
    "Oh Süßer das war so geil!" flüsterte sie und zog mich hoch.
    "So - jetzt bist du dran Kleiner!" grinste sie.
    Ich war etwas überrascht und wusste gar nicht was sie nun vorhatte.
    "Noch etwas weiter nach oben!" befahl sie. Ich rutschte etwas nach oben. Sie griff neben das Bett und holte ein paar Handschellen hervor.
    "Aha.." grinste ich frech.

    "Mhmm... die guten mit Plüsch!" lachte sie und fesselte mich damit an ihr Bett. Dann zog sie die Bettdecke beiseite, holte eine Flasche Babyöl, Feuerzeug und eine Kerze. Ich ahnte Schlimmes. Jennifer grinste und verteilte ein wenig von dem Babyöl auf meiner Brust. Dann zündete sie die Kerze an.
    "Na Süßer..." grinste sie frech und lies etwas Kerzenwachs auf meinen Brustwarzen tropfen.
    Ich biss die Zähne zusammen... obwohl so schlimm war es doch nicht wie ich befürchtet hatte.

    "Hab ich dir das erlaubt, dass du dein Gesicht verziehst?" freute sie sich. Dieses Mal gab es eine ordentliche Ladung von dem heißen Kerzenwachs auf die andere Brustwarze. Ich verzog keine Miene.
    "Süßer.. ich will dass du lächelst!" flüsterte sie. Sie gab mir einen Kuss auf die Lippen und dann einen langen Zungenkuss.
    Dann wieder ein mieses Grinsen von ihr und ich bekam wieder ein heiße Ladung Wachs ab. Ich versuchte zu lächeln.

    "Okay mein Hengst... vergessen wir das!" zwinkerte sie mir zu. Sie pustete die Kerze aus und stellte sie beiseite. Sie setzte sich auf mich und wichste meinen Schwanz richtig hart um ihn dann langsam in ihre Fotze gleiten zu lassen. Ich Bewegungen waren mehr als heftig... dann ließ sie sich etwas nach hinten fallen und fickte meinen Schwanz in kreisenden, heftigen und tiefen Bewegungen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, obwohl sie es versuchte zu unterdrücken. Ich konnte mich auch nicht zurückhalten. Ich spürte jede kleine Bewegung von ihr und konnte nicht mehr.

    "Süße ich komme!" stöhnte ich noch auf.
    Jennifer beugte sich zu mir gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: "Na, hat es meinem Hengst gefallen?"
    "Ja!" stöhnte ich völlig außer Atem.
    Jennifer löste die Handschellen und wir knutschten noch etwas im Bett. Mittlerweile ging draußen auch die Sonne unter.
    "Lust was zu essen?" fragte Jennifer mich.
    "Ja, schon..."
    "Ich geh mal gerad nach unten und mach uns was!"
    Sie schloss sie Tür auf und verschwand. Keine 30 Sekunden später stand ihre Schwester grinsend in der Tür.

    "Na, was habt ihr die ganze Zeit gemacht?" grinste sie süß über beide Wangen.
    "Nichts besonderes.." versuchte ich mich herauszureden.
    "Blöd bin ich auch nicht... und Jenny hört man ja bis in mein Zimmer.. wars wenigstens schön?" sagte sie etwas agressiv und traurig.
    "Ja .. war es!" sagte ich ganz neutral und schaute sie dabei an. Was ich dann machte verstand ich selbst nicht wirklich. Vielleicht weil sie da so komisch stand...
    "Komm mal her!" winkte ich Janina heran.
    Sie kam zum Bett und kniete sich hin.
    "Du bist doch genauso süß wie deine Schwester, auch wenn die immer so viel lästert. Such dir doch auch mal wen!"

    "Ich fand dich ja ziemlich süß, aber Jenny meinte gleich, weil sie die Geschichten gefunden hatte wollte sie auch wissen wer du bist und hat mich natürlich gleich ausgeschlossen."
    "Okay.." grübelte ich. Ich schaute sie an. Ich wusste gar nicht was Jenny immer so zu lästern hatte. Ich zog sie an mich und gab ihr einen kurzen Kuss.
    "Weißt du was Tina? Heute nacht komm ich mal zu dir rüber Süße. Darf ich das?"
    Tina lächelte.
    "Klar..."
    "Aber kein Wort zu irgendwem!"
    "Ja, wenn du mir mal zeigst wie das ist... bestimmt nicht.. ich sage gar nichts!"
    Tina stand auf und lächelte. In dem Moment kam Jennifer herein.
    "Was machst du hier?" fauchte sie.
    "Verpiss dich aus meinem Zimmer und lass meinen Typen in Ruhe!"
    Janina verließ geknickt das Zimmer. Das war echt nicht fair was Jenny da abzog.
    "Was wollte die schon wieder hier?"
    "Nichts... wollte nur nen bisschen reden und hab mich mit ihr unterhalten!" versuchte ich ihr normal zu sagen.
    Ich nahm das Tablett ab, Jennifer ging zu Tür und schloss sie ab und kam dann zu mir ins Bett. Wir aßen etwas aber auch da konnte ich mir es nicht verkneifen bei ihr unartig zu werden.
    "Du wirst schon sehen was du davon hast Süsser!" schaute sie mich böse an. Ein paar Minuten später verließ das Tablett unser Bett und wir waren wieder mehr mit uns beschäftigt. Ich zog Jennifer das Hemd aus und ihren Tanga den sie unterhatte während sie meinen Hals liebkoste und weiter nach unten zu meinen Brustwarzen wanderte. Ihre Pussy war schon wieder nass und ich begann ihr süsses Loch mit meiner Hand zu ficken. Jennifer entzog sich mir und drehte sich um und drückte mir ihre Pussy genau ins Gesicht.

    "Leck mich Süsser!" flüsterte sie. Etwas anderes blieb mir auch gar nicht mehr übrig. Ich leckte ihre nassen Lippen und vergrub mich tief mit meiner Zunge in ihrer Pussy. Jennifer stöhnte leise. Sie drückte noch fester zu. Ich lies meine Zunge in ihrer feuchten Grotte kreisen. Ich griff Jennifer an ihren Po und schob sie etwas noch vorne, um mich aus der Decke zu befreien und ein Kondom zu suchen. Ich holte eines aus meiner Hosentasche und zog es über. Jennifer wartete schon vor mir auf allen Vieren und beobachtete mich dabei. Ihre Hand glitt hinunter zu ihrer Pussy und sie begann sich ihren Schlitz zu massieren. Langsam ließ ich meinen Schwanz von hinten in sie eindringen wobei sie laut aufstöhnte. Mit meinen Händen zog ich ihre Oberschenkel immer wieder an mich, so dass sie immer wieder dagegen hielt während ich sie fickte.

    "Schneller Süßer!" stöhnte sie schon außer Atem. Meine Bewegungen wurden schneller und mein Schwanz stieß immer wieder in ihre nasse Fotze.
    "Mmmhmm" stöhnte ich jedes Mal wenn ich mein Ständer in sie grub.
    "Süßer ich will dich reiten!"

    Jennifer drückte mich weg. Ich legte mich auf den Rücken und Jenny kniete sich mit dem Rücken zu mir in die Hocke. Sie griff nach meinem Schwanz und führte ihn langsam in ihre nasse Muschi ein um mich dann richtig wild zu reiten. Zwischendurch wechselte sie die Stellung und drehte sie um damit sie mich bei ihrem Ritt sehen konnte. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie beugte sich nach vorne.
    "Ich komme gleich Don... mhmm...jaaaaaa.." stöhnte sie mir leise ins Ohr. Sie ritt mich langsam und tief weiter bis ich auch kam. Wir zogen die Bettdecke über uns und kuschelten noch etwas. Ich versuchte mich wach zu halten und eine halbe Stunde nachdem ich das Gefühl hatte Jennifer schlief schob ich langsam die Decke zur Seite, stand auf und schloss die Tür auf um zu Janinas Zimmer zu gehen. Jennifer hatte nichts gemerkt. Hätte sie gefragt, wäre ich aufs Klo gegangen und hätte es später wieder versucht.

    Bei Janinas Zimmer angekommen öffnete ich die Tür und schlich mich hinein. Der Mond beleuchtete ihr Zimmer. Ich ging zum Bett.
    "Janina?" fragte ich leise. Keine Antwort.
    Ich kroch langsam unter ihre warme Bettdecke und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
    "Mhmm...." murmelte sie verträumt.
    "Nina... hallo Süsse!" grinste ich.
    "Don!" sagte sie überrascht. Sie drehte sich zu mir. Ihre Augen leuchteten.
    "Hab doch gesagt ich komm vorbei!" zwinkerte ich ihr zu.
    "Schön!" freute sie sich.
    Ich gab ihr ganz leicht einen Kuss, den sie kaum erwiderte.

    "Schön dass du hier bist!" schaute sie mich ganz süß an.
    Meine Hand wanderte schon über ihrem Oberkörper auf dem ich ein Nachthemd spürte. Es folgte ein langer ganz zärtlicher Zungenkuss. Nina erzitterte.
    "Aufgeregt?!" fragte ich.
    "Ja schon... was ist mit Jennifer?"
    "Die schläft... keine Sorge!" grinste ich.
    Ich zog Nina auf mich und ließ ihr mein Bein an ihrer Muschi spüren. Ihre Küsse wurden mittlerweile genauso wild wie die von Jenny. Meine Hände gruben sich unter ihr Shirt. Nina stöhnte kurz auf als ich ihr unter den Tanga ging.
    "Du bist ganz schön schnell Don!" stöhnte sie.
    "Zu schnell?" fragte ich.
    "Nein ist okay... bloß alles ungewohnt!"

    Ich zog ihr langsam das T-Shirt aus. Nina hatte keinen BH unter und so starrte ich auf ihr blanken Brüste, deren Nippel vor Geilheit schon abstanden. Ich begann daran zu saugen und sie zu massieren.
    "Mhmmmm.." stöhnte Janina leise. "das fühlt sich wirklich gut an."
    Sie presste meine Kopf noch tiefer in an ihre Brüste. Meine Hand wanderte zu ihre Muschi. Ich fühlte ihre kurzen Schamhaare über ihre Pussy. Wir drehten uns langsam auf die Seite und ich verschwand dann unter der Bettdecke um Ninas Muschi zu fingern und auszulecken. Nina schob die Bettdecke zur Seite, damit sie mich dabei beobachten konnte.
    "Machts Spaß?" grinste sie vergnügt und erregt.

    Ich ließ mich nicht stören und leckte weiter ihren bittersüßen Saft. Nina wuschelte mir in den Haaren herum, legte ihren Kopf nach hinten und genoss das Lecken. Nach einiger Zeit kroch ich nach oben und gab ihr einen Zungenkuss. Und jetzt fiel mir etwas ein. Ich hatte vorhin das Kondom micht mit rübergenommen!
    "Nina.." stammelte ich "ich habe das Kondom vergessen, das liegt bei Jenny!"
    Sie grinste.
    "Macht doch nix. Ich hab mir mal welche gekauft, falls mal etwas passieren sollte." Sie griff in die Schublade des Nachttischs.
    "Darf ich?" fragte sie und fühlte meinen Schwanz unter der Boxershorts.

    "Tu was du nicht lassen kannst!" flüsterte ich und knabberte an ihrem Ohrläppchen.
    Nervös zog sie meine Boxershorts aus. Ich ließ mir nichts anmerken und küsste sie weiter während sie das Kondom auspackte. Dann kroch sie etwas nach unten und strich mir das Kondom über meinen harten Schwanz. Ich drehte Nina auf den Rücken.
    "Komm her Don..!" grinste sie. Sie spreizte die Beine. Ganz vorsichtig stieß ich mit meinem Schwanz in ihre Pussy.

    "Autsch!" Nina verzog ihr Gesicht. Ich legte eine Pause ein und gab ihr einen Kuss.
    "Kannst ruhig weitermachen... war nicht so schlimm!"
    Ein paar Sekunden später spürte Janina meinen ganzen Schwanz und ich begann sie langsam zu ficken. Meine Bewegungen wurden von Mal zu Mal schneller und Nina versuchte nicht laut aufzustöhnen.
    "Mhmm... Schnuffel...!"

    "Süsse.." stöhnte ich ihr leise ins Ohr und fickte sie immer und immer wieder in ihre nasse Fotze. Ihre Fingernägel krallten sich langsam in meinen Rücken. Janina klammerte sich mit ihre Beinen um meinen Po. Mein Schwanz fickte sie noch tiefer und härter.

    "Ich komme Schnuffel.... mhmmm ...jaaa"
    "Mhmm .. Süße.."
    Ich sah über ihren schweißbedeckten Körper.
    "Ich würde so gern dass du die Nacht hier bleibst.." schaute sie mich traurig an.
    "Ich muss aber rüber Süße sonst merkt Jenny was!"

    "Ja du hast recht... ich möchte wenigstens noch einen Zungenkuss!"
    Janina gab mir einen langen Zungenkuss. Danach zog ich meine Boxershorts an und schlich mich in Jennifers Zimmer zurück. Zum Glück schlief sie und hatte nichts mitbekommen. Am nächsten Morgen fuhr ich gleich nach dem Frühstück mit dem Bus und Zug wieder zurück.

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