Es fing alles ganz harmlos in der Disco an, an dem Wochenende, wo den Montag darauf die Weisheitszähne bei mir gezogen werden sollten.

    Ich lernte mehr durch Zufall ein Mädchen auf der Tanzfläche kennen. Sie sah ziemlich süß aus und tanzte immer gegenüber von mir. Wir hatten gar nicht viel miteinander gesprochen, als sie mich auf einmal umarmte und meinte:
    “Tschau Kleiner, wir wollen jetzt fahren!”

    Ich rannte noch hinterher und fragte: “Wo wohnst du eigentlich?”

    Dann stellte sich heraus, dass sie in meiner Nähe wohnte und ich meinte nur:
    “Ich kann Dich auch nächstes Mal mitnehmen!”

    Wir tauschten die Handynumern aus. Ich schaute auf den Zettel, weil ich den Namen nicht richtig verstanden hatte bei der Lautstärke: Alena. Sie umarmte mich noch und ging dann mit ihren Leuten zum Ausgang.

    Am nächsten Tag rief sie mich gleich an, womit ich eigentlich gar nicht gerechnet hatte, und meinte ob wir uns nicht treffen könnten. Dummerweise war ich das ganze Wochenende unterwegs und so konnten wir uns nur noch am Sonntag abend treffen.

    Ich blieb über Nacht bei ihr, weil ich auch am nächsten Tag dort zum Arzt mußte. Sie erzählte mir dass sie 18 sei und ein Praktikum im Krankenhaus machte.

    Oh nein, dachte ich nur, schon wieder eine Krankenschwester, wenn daß so weiter geht, kann ich mir ein weißes T-Shirt mit einem roten Kreuz kaufen!
    In der Nacht übernachtete ich im Wohnzimmer. Ich war leicht verwirrt. Wollte sie jetzt was von mir oder nicht ? Na ja , dachte ich, warten wir mal ab. Am nächsten Abend nach meiner Operation, bekam ich eine Mail. Alena fragte mich, wir es mir ginge und ob die Wange sehr schmerzen würde.

    Wir mailten weiter und da kamen dann so Sprüche wie :
    Ich würde Dich jetzt gern pflegen, komm doch vorbei...

    Ich fragte dann: Was für eine Pflege?

    Dann kam die Antwort:
    Du würdest von mir eine Behandlung der ganz besonderen Art bekommen, wenn Du da nicht gesund wirst... Schwesternspiele, dachte ich und grinste.

    Was für ne Behandlung, so richtig im Schwesterndress und so *g* .
    Antwort: Ja, so ähnlich. Wir machten den Termin für Freitag (da würde mir es wohl auch schon besser gehen!) Es ergab sich aber, das wir uns schon früher trafen. Wir mailten so oder so die ganze Zeit. Ich erzählte ihr, dass ich unartig war und schon wieder gearbeitet hätte, ob sie meine Behandlung streichen würde. Sie sah davon ab. Wir trafen uns dann am Mittwoch, ich holte sie von der Arbeit ab und brachte sie nach Hause. Wir gingen kurz in die Stadt, in die Eisdiele, was dann aber doch länger dauerte. Als wir wieder bei ihr waren, fragte ich nach meiner Behandlung. Sie meinte: “Was denkst du denn, wie ich dich behandeln will?” “Keine Ahnung !” meinte ich und dachte, ich hoffe dass du mich ins Bett zerrst und ....
    “ Du hast die Wahl zwischen A,B, oder C !”
    “C!”
    Sie grinste. “Was ist C ?” fragte ich.
    “Da haben wir heute schon mal drüber gesprochen!”
    “Reiten?” fragte ich, “du willst mich reiten?”
    Es war uns beiden wohl schon eher klar, dass wir nur das Eine wollten!
    “ Und was ist A und B?”
    Sie lachte und schaute mir in die Augen: “Das gleiche!”
    Wir schauten auf die Uhr. “Ist wohl ein bisschen spät dafür,” flüsterte ich. Sie musste noch zur Fahrschule.
    “Lass uns das doch am Freitag bei mir machen, da kann uns auch keiner stören!” meinte ich und sie stimmte zu. Am Freitag Mittag dann holte ich Alena aus der Stadt ab. Als wir in meiner Wohnung waren, unterhielten wir uns erst ein bisschen, während sie an der Heizung lehnte. Ich ließ noch ein wenig Zeit vergehen, bevor ich mich vor sie stellte um sie zu umarmen und ihr einen Kuss zu geben. Wir standen dort eine ganze Zeit eng umschlungen, und küssten uns. Allmählich zog ich sie zum Sofa. Dann klingelte ihr Handy. Toll, dachte ich nur, warum immer in den Momenten. Ich hatte meines schon ausgestellt, damit wir unsere Ruhe hatten. Ich setzte mich aus die Couch. Als Alena fertig war, setzte sie sich breitbeinig auf mich. Ohh, dachte ich, nicht schon wieder die Geschichte! Ihre Küsse wurden langsam sehr unanständig und in meiner Hose pochte es natürlich. Ich hatte schon einen Ständer, aber wusste nicht wohin, denn es war alles so eng. Sie gab mir einen Kuss und schaute mich an. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht und sie grinste. Ich zog sie an mich und gab ihr einen Zungenkuss. Ich merkte es schon. Es wurde nass in der Hose. “Süße, ich glaub ich bin gekommen!” Sie schaute mich. “Das geht nun mal schnell bei mir!” meinte ich zur Entschuldigung. “Macht doch nichts!” meinte sie und küsste mich wieder. Ich musterte sie. Na ja, Schwesterndress? Sie hatte zumindest eine weiße Hose an, auch wenn das Oberteil schwarz war. Ich hoffte ja, dass sie noch was weißes unter hatte. Ich strich ihr die Haarsträhnen aus dem Gesicht.
    “Bekomm ich jetzt meine Sonderbehandlung, Schwester?”
    “Mal schauen!” sagte sie und rieb ihre Nasenspitze an der meinen. Ich machte mich langsam daran ihr den Pulli auszuziehen. Dann zog sie wieder an mich und küsste sie. “Deine Küsse sind so geil, das ist es ja kein Wunder, dass man schon kommt!” Und erst recht nicht, wenn du dann noch auf meinen Schwanz sitzt und ihn massierst, dachte ich. Sie schaute auf mein Ohr. “Du hast ja gar kein Ohrring drin! Ich spiele damit immer so gerne herum!” sagte sie und lächelte mich an.
    “Schau doch mal unter dem T-Shirt nach, vielleicht findest Du da ja was!” grinste ich. “Hast du etwa das, was ich auch mal haben will? Ein Bauchnabelpiercing?”
    “Schau doch nach!” sagte ich und zog ihr das T-shirt über den Kopf. Wow, sie hatte echt noch nen weißen BH unter. Ich küsste sie.
    “Mhhmm, Schwester, doch ganz in weiß?! Du siehst echt süß aus!” Ich glitt mit meinen Händen über ihre Brüste und dann zum Verschluss des BHs. Alena kuschelte sich an mich und umarmte mich. “Ich will dich!” flüsterte ich ihr ins Ohr, als ich den BH öffnete. Er glitt langsam herunter und blieb auf dem Armen hängen, die mich umarmten. Sie ließ mich los, um den BH abzulegen. Ihre Knospen waren groß und ich strich mit meinen Händen über ihre Brüste. Alena griff zu meinem T-Shirt und zog es mir aus. Wir waren mittlerweile schon auf dem Fußboden gelandet, aber das störte Alena nicht. Ich griff an ihre Taille und schob meine Hände zu ihren Brüsten um sie zu streicheln und zu massieren. Als ich mit meiner Zunge an ihren Knospen spielte, klingelte das Telefon (Das darf doch wohl nicht war sein!) Ich ließ es klingeln. Ich zog Alena ein bisschen näher an mich und öffnete ihre weiße Hose. Ich führte ihre Hand zu meiner Hose und sie öffnete sie. Dann hob ich meinen Po hoch , damit sie die Hose herunterziehen konnte. Aber Alena umarmte mich und küsste meinen Hals. “Schwester, wie lang muss ich meinen Po noch oben halten?”
    “Weiß nicht,” kam nur als Antwort, aber sie zog mir die Hose doch sofort aus. Ich kniete mich über sie und zog ihr die Hose herunter, um einen weißes Höschen vorzufinden. Alena schaute mich an und zog meinen Slip aus, während ich ihr enges Höschen ein bisschen hochzog. Sie sagte nichts, also zog ich es aus. Sie legte sich wieder auf die Couch. Ich kniete vor ihr, um ihre Fotze zu lecken, die ziemlich nass war. Sie schloss ihre Augen, als wenn sie es richtig genießen wollte. Mein Schwanz glitt über ihr schwarzen Schamhaare und durch ihren Schlitz, als ich mir einen Kuss von ihr holte. Da ich vorher schon gekommen war, klappte das irgendwie nicht so richtig.
    “Lässt du mich auf die Couch, und reitest mich ein bisschen, Süße?” flüsterte ich ihr ins Ohr.
    “Weiß nicht, soll ich das?” kam es zurück. Sie setzte sich auf mich und rieb meinen Schwanz mit ihrer nassen Pussy.
    “Hey, süße Maus, komm mal hoch!”
    Sie erhob sich und ich suchte mit meinen Fingern ihre Öffnung, um dann meinen Schwanz in sie hinein gleiten zu lassen.
    “Ohhh, das ist ja kein Wunder,” stöhnte ich “so eng wie du bist!”
    “Ist das schlimm?” fragte sie mich.
    “Nein Schwester, die beste Behandlung, die man kriegen kann!” Sie ließ ihr Becken kreisen und verwöhnte meinen Schwanz mit ihren Bewegungen. Da das Sofa sehr weich war, konnte ich meinen Penis bei den ihren Bewegungen noch herausziehen und wieder hinein gleiten lassen. Bis ich merkte, dass es wieder warm wurde in meinem Ständer...
    “Mmmmhm, Alena, bitte mach weiter, ich komm gleich, Süße!” Ich stieß noch ein paar mal zu, während sie meinen Schwanz in ihrer Muschi, von der einen Seite in die andere drückte. Als ich merkte, dass es so weit war, zog ich sie an mich und küsste sie. Wir ließen gar nicht mehr voneinander und küssten uns bestimmt 10 Minuten. Mein Schwanz glitt langsam aus ihrer Fotze und die Sahne lief meine Beine herunter. " Ich müsste eigentlich dringend mal auf Klo!" stammelte Alena.
    "Du kannst ja gehen..."
    Aber sie ging nicht. Stattdessen küssten wir uns weiter.
    “Mmmh, du bist echt süß!”
    Ich streichelte sie und küsste ihren Hals. “Wollen wir gleich duschen?” fragte sie.
    “Klar, können wir machen!” sagte ich und gab ihr einen Eskimokuß. Wir saßen aber bestimmt noch 10 Minuten und kuschelten und küssten, bevor wir dann unter die Dusche gingen. Da merkte ich dann auch wieder das ich schon wieder einen Ständer bekam. Ich nahm Alena in den Arm.
    Ich merkte wie etwas anderes warmes meine Beine herunterlief, welches aus Alenas Richtung schoss. Ich schaute herunter und konnte nicht fassen was ich sah: Sie pinkelte mich in der Dusche an.
    "Du Schwein!" fuhr ich sie an.
    Der Geruch ihrer Pisse stieg mit dem heißen Dampf des Wassers nach oben. "Boar wie kannst du nur..." grinste ich.
    Alena wurde ganz rot. "Tut mir leid... Ich konnte nich mehr halten..."
    Ich fuhr mit meiner Hand nach unten zwischen ihre Beine und streichelte ihr Muschi.
    “ Schwester, ich will dich noch mal! Hast Du was dagegen?” fragte ich vorsichtig. “Nein, warum sollte ich!” sagte sie. “Und wo?”
    Wir versuchten es erst auf der Waschmaschine, dummerweise war bloß darüber eine Schräge und das klappte überhaupt nicht.
    “Lass uns ins Bett gehen!” sagte ich kurzerhand. Wir trockneten uns gegenseitig etwas ab und gingen ins Schlafzimmer. Alena legte sich gleich auf das Bett und ich legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, um sie noch mal zu lecken. Es schmeckte ein bisschen bitter von ihrem Sekt. Ich schaute zu ihr hoch. Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt sich an den Bettkanten fest. Ich küsste ihren Bauchnabel und ließ dann meinen Schwanz in ihre geleckte Fotze eintauchen. Beim Eindringen wieder das Gefühl dieser Enge und der Reibung, die mich noch viel geiler machte. Man hörte deutlich, wie das Bett seine Geräusche bei den Bewegungen dazugab.
    “Mhhm, stört dich das Süße?” flüsterte ich ihr ins Ohr.
    “Nein, ich finde sogar geil!” stöhnte sie.
    “Ich möchte dich von hinten nehmen!”
    Sie setzte sich hin und drehte sich um. Ich umarmte sie von hinten und knetete ihre schönen Brüste. Sie schaute mich an.
    “Don, du weißt es ist schon ziemlich spät. Wir müssen langsam!”
    “Ich möchte noch nicht!”
    “Ich möchte auch lieber jetzt hier bleiben, aber Du weißt, ich muss noch zu Hause vorbei...”
    “Krieg ich denn noch mal so eine Behandlung?”
    “Mal schauen...” meinte sie, nahm das Handtuch, stand auf und ging in Richtung Wohnzimmer. Sie drehte sich kurz um und grinste.

  • Mit dem ersten Buch starten
  • Bei ITunes ansehen   
  • Bewirb dich für ein Treffen
  • Meinungen zum Buch

  • Lese jetzt über 50 weitere Erlebnisse in jedem Buch der Reihe "Zwischen Liebe und Lust".

 

80.731 LeserInnen habe diese Story gelesen.


Buchserie » Zwischen Liebe und Lust «

No.4 Abenteuer Verführung

» Abenteuerlust ist die Gier nach neuen Erfahrungen «

Taschenbuch 11,90 EUR
ISBN-13 9783741239397

eBook 4,99 EUR
ISBN-13 9783748185994

No.5 Herrische Spiele

» Komm an meine Leine und ich werde dich führen «

Taschenbuch 11,90 EUR
2021

eBook 4,99 EUR
2021

No.6 Lustvolle Unterwerfung

» Am Ende zählt nur die Liebe «

Taschenbuch 11,90 EUR
2023

eBook 4,99 EUR
2023

50 Schlagwörter

Hier findest du alle Erlebnisse nach Schlagwörtern.

Bett        Halsband        beissen        Hodenschnürung        Wald        spueren        Studentin        BDSM        Schwester        Tanga        Stiefel        Krankenschwester        Kassiererin        Lack        emo        laut        Dilatator        WickedWand        Couch        Bestrafung        fetisch        Eierlecken        Mami        kitzeln        Struempfe        braun        schwanger        Creampie        milking        Ostern        Teenie        Kerzen        DVD-Abend        abbinden        Boxershorts        Schulmaedchen        Ponyplay        reiten        Switcher        Analplug        geil        Doggy        kratzen        Haare        Silvester        Arsch        baden        Squirting        Schwanz        Reibesex        

Zuletzt gelesene Erlebnisse

Teaserbild Geschichte

Die Sonderbehandlung

  • vor 1 Sek
  • 80731 Leser
  • Alena
Die Krankenschwester Alena erlebt mit Don ein heißes Treffen

Es fing alles ganz harmlos in der Disco an, an dem Wochenende, wo den Montag darauf die Weisheitszähne bei mir gezogen werden sollten. Ich lernte mehr durch Zufall ein Mädchen auf der Tanzfläche kennen. Sie sah ziemlich süß aus und tanzte im


Teaserbild Geschichte

Das Geschenk

  • vor 4 Min 16 Sek
  • 34417 Leser
  • Annalena
Unterwäsche ist der Auslöser für ein heisses DAte

Ich kannte Annalena schon einige Zeit über das Internet. Es war schon ein Jahr vergangen und irgendwann legte sie sich einen versauten Nickname zu. Ich bekam dieses nur zufällig mit. Bisher hatten wir nur belanglose Sachen geschrieben - sie hat


Teaserbild Geschichte

Einfach nur irre...

  • vor 5 Min 34 Sek
  • 48002 Leser
  • Annalena
Ein feuchtes Date mit NS. Dons erste Erfahrung

"Irgendwie schon verrückt was du hier machst," dachte ich und musste grinsen. Jetzt saß ich in diesem Berliner Hotelzimmer und wartete darauf, dass das Handy klingelte. "Wieso hatte ich mich zu solch einer Aktion auch wieder überreden lasse


Teaserbild Geschichte

Die Eiswürfel

  • vor 8 Min 34 Sek
  • 32068 Leser
  • Phebey

Im Urlaub fuhr ich dieses Jahr im Sommer zu Phebey an die Ostsee. Mittlerweile war ich schon 3 Tage bei ihr und am Nachmittag waren wir am Strand. Das Wetter war sehr schön, draußen war es heiß und das Wasser angenehm warm. Wir lagen die meist


Kommentare

 


"Etwas brutal. Mag die anderen Stories lieber. Schläge ins Gesicht gehen gar nicht" Sunny

Geschichte lesen


"allo echt Geile Geschichten habt ihr da" Rinaldo

Geschichte lesen


"er hat der ger?t ^^" Luisa

Geschichte lesen

Don Ramirez Hot Sex

Heiße Sexgeschichten im Bett, an gewagten Orten und Positionen – das ist der Kick, der bei einem erotischen Treffen mit Don herausspringt. Eine Krankenschwester, die es mit ihm im Stehen aufnimmt, der Kinobesuch bei dem es auf dem Sitz wild wird oder zufällige Dates auf der Strasse, die eine aufregende Sexgeschichte im Auto entstehen lässt. Seine Treffen sind wild, hemmungslos und die eine oder andere Frau hat es mit ihrer frivolen Art faustdick hinter den Ohren.
Outdoor-Dates sind in dieser Rubrik auch keine Seltenheit, denn auch im Freien lassen sich aufregende Erlebnisse umsetzen. Sexspielzeug ist ebenfalls beim Liebesspiel kein Tabu. Hier wird es aufregend, impulsiv und wild.

Seine erotischen Geschichten entführen in aufregende Welt voller prickelnder Spannung. Heiße Erotik und knisterne Storys über seine Erlebnisse und manchmal auch Wünsche heizen auf – das ist seine Art von erotischer Literatur. Lass dich mitreißen und inspieren von der Sehnsucht und seinen erlebten Abenteuer und entdecke vielleicht Seiten an dir, die du noch nicht kanntest. Warte nicht mit dem Lesen, denn viele Geschichten kannst du bis zu Ende lesen. Seine eBooks und Taschenbücher geben einen noch detaillierten Einblick in sein Leben und seine Gefühle.

© 1998 - 2021 by www.geiles-zur-nacht.com. All rights reserved. Alle Rechte der Geschichten liegen beim Autor. Beteiligte Personen sowie Orte in den Geschichten sind verfremdet. Jeder Abdruck, auch auszugsweise, ist ohne vorige Genehmigung vom Autor nicht gestattet.
Fotos (Farbe): prometeus/Shotshop.com, sakkmesterke/Shotshop.com, konradbak/Shotshop.com