Am nächsten Tag ging ich morgens zum Frühstück und fragte an der Rezeption ob es auch dabei bliebe, dass das Zimmermädchen gleich das Zimmer machen würde.

    Die Dame meinte dann, dass das Zimmermädchen erst die Zimmer im Haus machen würde und dann nebenan zu mir ins Gebäude kommen würde. Ich fragte um wie viel Uhr, aber sie konnte mir nichts sagen.

    Ich grummelte.

    Gestern und vorgestern hieß es noch, sie würde gleich um 7 Uhr kommen.
    Dann würde ich sie halt wieder wegscheuchen. Ich frühstückte, ging wieder rüber ins andere Gebäude wo sich mein Zimmer befand und wartete auf Anita, die wenig später eintraf.

    Wir gaben uns einen Zungenkuss zur Begrüßung und gingen ins Zimmer. Ich erzählte Anita von der Sache mit dem Zimmermädchen und wir beschlossen etwas zu warten. Ich schaltete den Fernseher ein und wir kuschelten auf dem Bett.

    Es waren ca. 2 Stunden vergangen und das Zimmermädchen war immer noch nicht da.

    Am liebsten wären wir schon längst im Bett verschwunden. Aber ich wollte auf keinem Fall dass das Zimmermädchen auf einmal im Zimmer stand während wir am Poppen waren.

    Es dauerte aber nicht lange und durch die Küsse und das Kuscheln waren Anita und ich so rallig aufeinander, dass uns eh keiner davon abhalten konnte. Anita saugte an meiner Zunge während wir uns küssten uns ließ nicht mehr los.

    Sie zog mich auf sie und zog mir mein Oberteil aus. Sie wanderte mit ihren Küssen meinen Hals entlang und verpasste mir auf der Brust einen Knutschfleck. Wir wechselten die Positionen und Anita war über mir. Ihre langen dunklen Haare fielen mir ins Gesicht.

    Ich zog ihr das Oberteil aus und meine Hand griff weiter oben du dem Verschluss des BHs um diesen zu öffnen. Anita zog den BH zur Seite und ließ ihn auf den Boden fallen. Ich fuhr mit meinen Lippen zu ihren großen Brüsten um an ihren harten Nippeln zu lutschen. Ich umfasste ihre Brüste und knetete sie wobei wir uns weiter küssten.

    Wir zogen beide unsere Hosen und Strümpfe aus. Meine Hand vergrub sich unter ihrem Tanga und Anita griff in meine Boxershorts um zärtlich meinen Schwanz zu wichsen. Ich zog Anita ihren schwarzen Tanga aus und streichelte sie über ihren Schlitz um dann in ihre Pussy einzudringen und sie langsam mit 2 Fingern zu ficken. Anita streifte meine Boxershorts ab und wichste weiter meinen Schwanz. Ich zog meine Finger aus ihrer Pussy und suchte ein Kondom um es mir überzustreifen.

    „Komm her Schatz!“ winkte mich Anita zu ihr.

    Mein Schwanz spießte ihre Pussy auf und ich begann sie gleich etwas schneller zu ficken. Anita ließ mich wie immer wenn ich auf ihr war ihre Fingernägel spüren. Ich schaute ihr beim Ficken in ihren wundervollen braunen Augen, küsste mich ihren Hals entlang und legte meinen Kopf auf ihre Schulter während ich sie immer tiefer und heftiger fickte. Anitas Stöhnen wurde langsam lauter.

    „Mhmm.. meine geile Sau!“ stöhnte ich ihr leise ins Ohr.
    „Ralliges Ferkel!“ kam es von ihr.
    Ich spürte wie die Anspannung sich bei Anita löste weil sie gekommen war.
    Ich fickte sie weiter bis ich schließlich auch kam.
    „Ich glaub ich zieh mich wieder an falls die Putze gleich kommt...“ seufzte ich. Ich zog mir meine Boxershorts an und die Hose und legte mich wieder zu Anita ins Bett um mit ihr zu kuscheln. Wir schauten weiter fern und hofften dass das Zimmermädchen bald auftauchen würde. Aber es passierte nichts.

    Wir kuschelten ein wenig bis Anita auf einmal meinte: „Du wolltest doch Fotos machen Don!“
    „Ja...“ entgegnete ich.
    „Dann lass uns das doch jetzt machen!“
    „Okay.“ Ich holte die Digitalkamera und das schwarze Halsband was ich Anita geschenkt hatte. Anita legte das Halsband an.
    „Und was machen wir jetzt für Fotos?“ fragte sie. Ich grübelte schließlich schoss ich einige Fotos auf dem Bett, an der Wand und auf dem Tisch der im Zimmer stand. Dann machten wir noch ein paar Fotos wo ich ihr die Handschellen anlegte, die sie mir geschenkt hatte und ein paar mit Seilen.

    Anita war mittlerweile ganz nackt und legte sich aufs Bett. Ich setzte mich neben ihre Beine. Sie lag auf dem Bauch und nach einiger Zeit glitt ihre Hand über ihren Po und sie begann ihre Muschi, die schon ganz feucht war, zu streicheln. Ihre Finger drangen langsam in ihre Pussy ein und sie fingerte sich.
    „Ich würde dich jetzt gerne lecken...“ flüsterte ich.
    „Nein, gibt’s nicht. Aber du kannst meinen Finger lecken!“
    Sie hielt mir ihren nassen Finger hin und ich leckte genüsslich ihren Saft davon.
    Nach ein paar Minuten ließ sie wieder ihren Finger in ihrer Pussy verschwinden.
    „Darf ich dich filmen Schatz?“ fragte ich Anita ganz dreist.
    Sie schaute mich an. „Okay, wenn du möchtest.“

    Ich holte wieder meine Digitalkamera und filmte wie sie auf dem Bauch lag und sich dabei von hinten fingerte. Sie drehte sich auf dem Rücken und ließ ihre Finger wieder in die nasse Pussy eindringen. Bevor sie kam massierte sie immer heftiger ihren Kitzler und knetete mit der anderen Hand ihre Brüste. Ich filmte genüsslich jedes Detail bis zu dem Augenblick wo sie ihren Orgasmus bekam.
    Anita schaut mich etwas verlegen an und grinst dann breit.
    „... und du bist immer noch geil...“
    Ich schau sie etwas böse an, muss aber dann gleich an das süße Video denken und kann mich eigentlich nur freuen. Anita und ich legten uns wieder ins Bett und kuschelten.

    Anita drehte sich zu mir und ihre Hand wanderte ganz frech zu meinem Schwanz. "Ich liebe deine Art Schatz." dachte ich nur und grinste ein wenig während sie begann zärtlich meinen Schwanz zu wichsen.
    "Das macht dir wohl Spaß Schatz?" frage ich leise.
    "Ja..." antwortet Anita und ich spürte ihr Grinsen auf meiner Haut.
    Sie wichste meinen Schwanz immer schneller und ich stöhnte leise auf. Ihre Hand fasste immer fester zu und wichste ihn noch schneller. Ich stöhnte immer lauter und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Ich streichelte Anita über den Rücken und zog sie an mich. Ich kam und spritzte alles über ihre Hand und meinen Bauch.
    Anita lächelte. "Ich hol mal lieber etwas zum Abputzen!" sagte sie und verschwand kurz im Bad. Nachdem wir uns dann abgeputzt hatten, krabbelten wir wieder zurück ins Bett und kuschelten. Es dauerte nicht lange und Anita war eingeschlafen. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie ganz süß da lag und kam gleich wieder auf versaute Gedanken. Dazu wartete ich noch etwas um ganz sicher zu gehen, dass sie fest schläft.

    Nach einer halben Stunde zog ich die Bettdecke beiseite und zog ihr vorsichtig den Tanga aus. Sie schlief wirklich tief und fest. Ich musste grinsen. Anita wollte immer so gerne mal wach gefickt werden und jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu. Anita lag auf der Seite in Richtung Wand und ich zog ein Gummi über meinen Schwanz und drang vorsichtig in sie ein. Weil das aber doch ein bisschen umständlich war, drehte ich Anita während sie schlief auf den Rücken, immer mit der Angst das sie schon aufwachen würde. Ihre Pussy war total nass und ich krabbelte nach unten um ihren süßen Saft zu lecken. Ich wanderte mit meinen Lippen hoch zu ihren Brustwarzen und saugte daran. Sie sah so süß und unschuldig aus wie sie dort lag. Ich wollte gerade in sie einzudringen, da vibrierte mein Handy und Anita schreckte auf. Ich legte meinen Kopf auf ihre Schulter und seufzte "Och man..."

    Ich ging ans Handy. Es war unser Azubi. Er entschuldigte gleich 10 mal. Aber nach meinen Worten nahm auch Anita noch das Handy und gab ihre Meinung dazu ab. Ich musste grinsen. "Der ruft bestimmt nie wieder an!" dachte ich.
    "Schatz ich war kurz davor dich wachzuficken." grinste ich.
    "Dann mach doch weiter Schatz."
    Wir küssten uns und ohne weitere Worte wanderte Anitas Hand zu meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen. Plötzlich klopfte es an der Tür. Wir schauten uns ziemlich verblüfft an. "Das Zimmermädchen." Dachte ich nur.
    "Ja!" rief ich, sprang aus dem Bett und zog mir etwas über. Das Zimmermädchen drehte schon den Schlüssel im Schloss. Hatte ich nicht "Ja" gerufen? Mein Herz raste und Anita lag zog sich hastig die Bettdecke über ihren nackten Körper.

    "Kleinen Moment, ich komme!" schrie ich etwas wütend. Ich hörte nichts mehr an der Tür und zog mich weiter an. Dann ging ich vor die Tür um dem Zimmermädchen zu sagen, dass sie auch heute nicht putzen brauchte. Wieder im Zimmer, schloss ich die Tür ab und zog mich aus um mich wieder an Anita ins warme Bett zu kuscheln.
    "Jetzt hab ich auch keine Lust mehr!" grummelte ich.
    "Ist ja nicht schlimm..."

    Wir kuschelten eine halbe Stunde, dann konnte Anita aber wieder nicht die Finger von meinem Schwanz lassen und begann damit zu spielen und ihn zu wichsen. Nach ein paar Minuten griff ich wieder in die Tasche, holte ein Kondom und zog es über meinen Schwanz.
    Anita beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss.
    "Ich liebe dich Schatz!" flüsterte sie und ließ meinen Schwanz in ihre feuchte Pussy gleiten und begann mich dann langsam zu reiten.

    Sie lehnte sich nach hinten und bewegte sich etwas langsamer. Ich strich mit meiner Hand über ihre Beine und dann den Körper entlang zu ihren großen Brüsten. Anita beugte sich zu mir und ihre dunklen langen Haare fielen mir ins Gesicht während sie mich immer schneller ritt.
    "Möchtest du Hündchen?" fragte ich und wusste schon ihre Antwort.
    "Ja" kam es von ihr und dabei blitzten ihren braunen Augen auf.
    Anita ließ meinen Schwanz vorsichtig aus ihre Lustgrotte gleiten und drehte sich um, damit ich sie von hinten aufspießen konnte.

    Ich umfasste ihre Oberschenkel und zog sie langsam an mich. Ich fickte sie erst langsam und dann immer schneller. Anita presste ihr Gesicht ins Kissen um nicht allzu laut zu stöhnen. Das Aufeinanderklatschen der Haut wurde immer lauter und wir konnten uns kaum noch zurückhalten, obwohl wir wussten, dass im Zimmer neben an die Putzfrau gerade saubermachte.

    Anitas Stöhnen wurde immer lauter und verstummte dann langsam als sie kam. Ich fickte sie noch langsam weiter bis ich auch kam und dabei noch einmal richtig tief in sie eindrang.
    Danach kuschelten wir noch einige Zeit und mussten uns dann an dem Abend leider wieder verabschieden bis zum nächsten Treffen.


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Seine erotischen Geschichten entführen in aufregende Welt voller prickelnder Spannung. Heiße Erotik und knisterne Storys über seine Erlebnisse und manchmal auch Wünsche heizen auf – das ist seine Art von erotischer Literatur. Lass dich mitreißen und inspieren von der Sehnsucht und seinen erlebten Abenteuer und entdecke vielleicht Seiten an dir, die du noch nicht kanntest. Warte nicht mit dem Lesen, denn viele Geschichten kannst du bis zu Ende lesen. Seine eBooks und Taschenbücher geben einen noch detaillierten Einblick in sein Leben und seine Gefühle.

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